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 Stresshormon Cortisol – Was Sie selbst gegen zu viel Cortisol im Körper tun können

 

In unserer heutigen Leistungsgesellschaft ist Stress mittlerweile an der Tagesordnung. Aber nicht nur im Arbeitsalltag, auch im Privatleben geht es häufig turbulent zu und Erholung kommt zu kurz. Eine Auszeit vom Alltag und Entspannung wird oft anders umgesetzt als es unserem Körper gut tut und sorgt sogar häufig für nur noch mehr Stresshormone. Wir zeigen Ihnen hilfreiche Tipps was Sie selbst gegen zu viel Cortisol tun können und wie es Ihnen gelingt sich zu entspannen. 

 

Was ist Cortisol?

Cortisol ist auch als Stresshormon bekannt. Fühlen Sie sich häufig gestresst und unter Strom, liegt der Verdacht nahe, dass der Cortisolspiegel im Körper erhöht ist.
Cortisol hat lebenswichtige Aufgaben im Körper. Das Hormon steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus, hilft bei der Kontrolle des Blutdrucks und ist am Stoffwechsel beteiligt. Zwar ist Cortisol ein lebenswichtiges Hormon, ohne das wir nicht leben können, zu viel davon, verursacht durch zu viel Stress, führt jedoch zu weitreichenden Nebenwirkungen:

 

  • Muskelabbau
  • erhöhter Blutdruck
  • ständige Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • erhöhter Blutzuckerspiegel
  • Übergewicht
  • Heißhunger
  • Antriebslosigkeit
  • schlechte Laune
  • höhere Infektanfälligkeit

 

Wieso steigt der Cortisol-Spiegel überhaupt an?

 

Auch wenn man es oft nicht wahrhaben möchte, fast alle Ursachen für einen erhöhten Cortisol-Wert im Körper lassen sich auf einen ungesunden Lebensstil zurückführen. Die häufigsten Ursachen sind: 

 

  • Ungesunde Ernährung

Vor allem Zucker-  und Koffeinhaltige Speisen und Getränke lassen den Coritsolspiegel in die Höhe schnellen. 

  • Schlafmangel 

ist man ständigen Stress ausgesetzt und hat zu wenige Ruhephasen im Alltag, kann der Cortisolwert ebenfalls steigen

  • Künstliches Licht

ebenfalls ungünstig für unseren Coritsolwert ist künstliches Licht in Form von Neonröhren aber auch Bildschirme mit blauem Licht wie Tablets oder das Handy sind Stress für den Körper

 

So senken Sie nachhaltig Ihren Cortisol-Spiegel:

 

  1. Stellen Sie Ihre Ernährung um

Wie schon erwähnt sind zucker- und koffeinhaltige Getränke extrem ungesund für unseren Körper. Auch Alkohol wirkt sich negativ auf den Coritsolhaushalt aus.
Achten Sie stattdessen auf eine ausreichende Wasserzufuhr und bauen Sie mehr regionales Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan ein. 

 

  1. Machen Sie mehr Erholungspausen

Egal in welcher Art und Weise Sie sich am besten vom Alltag erholen, wichtig ist nur, dass Sie sich auch mal Zeit für sich nehmen. On Entspannungsmethoden wie Yoga, gemäßigter Sport, ein Spaziergang oder Zeit mit der Familie verbringen – planen Sie auch mal Zeit ohne Computer oder Smartphone ein und gönnen Sie Ihrem Körper ruhe.
Dazu gehört auch ein geregelter Schlafrhythmus uns ausreichend Schlaf um den Cortisolwert gering zu halten. 

 

  1. Integrieren Sie Superfoods in Ihre Ernährung

Ein Mangel des Minerals Magnesium kann zu einer höheren Stressanfälligkeit, und damit zu einem erhöhten Cortisolwert führen. Nehmen Sie ausreichend Magnesium zu sich, minimiert sich Ihre Stressanfälligkeit und der Cortisolspiegel sinkt.  Auch Omega-3 Fettsäuren haben diese Wirkung aus unseren Körper. 

 

Ein erhöhter Cortisolspiegel lässt sich einerseits durch einen gesunden Lebensstil erreichen und auf der anderen Seite mit Hilfsmitteln wie Superfoods ergänzen.  

Einen der Botenstoffe, die durch das Krafttraining entstehen, nennen die Wissenschaftler
Interleukin-6. Dieses IL-6 ist der große Gegenspieler des viszeralen Bauchfettes, von
dem zahlreiche Krankheiten ausgehen. Diese tiefliegende Fettschicht produziert nämlich
eine Vielzahl von Stoffen, aus denen Entzündungen entstehen, zum Beispiel den in der
Medizin berüchtigten „Tumor-Nekrose-Faktor“. Je mehr Körperfett ein Mensch besonders
am Bauch abgelagert hat, desto mehr dieses Faktors wird produziert. Das TNF
verursacht Alters-Diabetes und Arterienverkalkung.

Ohne das beim Krafttraining in den Muskeln entstehende Interleukin 6 würde ein solcher
Prozess ungehindert weiter wuchern. Das IL-6 jedoch schleust die zur Muskelarbeit
nötige Glukose in die Zellen, wo sie durch Training verbrannt werden kann, anstatt
ungenutzt zu noch mehr Depotfett verarbeitet werden zu müssen und das viszerale
Bauchfett immer noch weiter anschwellen zu lassen. Denn für die Umwandlung der
Glukose in Fett muss die Bauchspeicheldrüse Unmengen von Insulin produzieren. Das
kann die Bauchspeichdrüse überfordern und letztlich zu Insulinresistenz führen.

Durch das Muskeltraining wird Interleukin-6 freigesetzt. Je besser die Muskulatur trainiert
ist, um größer die produzierte Menge. Am Ende eines intensivem Training kann sich die
Menge des IL-6 im Blut verhundertfacht haben.

Die Muskulatur wirkt wie eine körpereigene Apotheke, Sie stellt neben IL-6 noch viele
weitere Botenstoffe her. Einen davon nennen Wissenschaftler FGF 2 (den Fibroblasten
Groth Factor). Auch dieser Factor entsteht beim Training in der Muskulatur. Er lässt
neue, feinste Blutgefäße entstehen, wodurch die Durchblutung verbessert und die Gefahr
von Herzinfarkt und Schlaganfall vermindert wird.

Ein weiteres Myokin regt das Wachstum von Nervenzellen an. Es ist als BDNF (Brain
Derived Neurotropic Factor) bekannt und fällt in besonders großen Mengen an, wenn im
Energie-Stoffwechsel durch körperliche Aktivität das Nebenprodukt Laktat entsteht. Das
ist vor allem beim Kraftausdauer-Training der Fall. Das BDNF wirkt gegen alle
Nervenerkrankungen wie Multiplesklerose und Alzheimer, aber auch gegen Depressionen.

Allein diese drei Beispiele zeigen, dass Krafttraining viel mehr ist als Bodybuilding und die
Abwertung der „Mucki-Buden“ als faule Ausreden von Fitnessmuffeln entlarvt sind. Es
wird Zeit, den medizinischen Nutzen des Fitness-Trainings zur Prävention und Reparatur
von Krankheiten einzusetzen,

Schreiben Sie uns und fragen Sie nach Ihrem  KOSTENLOSEN Probetraining.

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